Erst zum Arzt, dann zu uns!

Not­dienst


Sie brau­chen am Wo­chen­en­de, am Fei­er­tag oder nachts drin­gend ein Me­di­ka­ment? Hier se­hen Sie, wel­che Apo­the­ke in der nä­he­ren Um­ge­bung ge­ra­de Not­dienst hat.

Aktuelles


Ganz aktuell - hier finden Sie aktuelle Informationen, Veranstaltungen und Aktionen aus unseren Apotheken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Sie möch­ten dop­pel­te We­ge ver­mei­den? Be­stel­len Sie Ih­re Pro­duk­te vor - so kön­nen Sie si­cher sein, dass sie vor­lie­gen, wenn Sie zu uns kom­men.

Leis­tun­gen


Ne­ben un­se­rem um­fang­rei­chen Wa­ren­sor­ti­ment sind wir mit ei­nem brei­ten Ser­vice­an­ge­bot für Sie da. In­for­mie­ren Sie sich hier über un­ser Leis­tun­gen.

Will­kom­men, Reu­ters­ha­gen.


Viel­leicht ken­nen wir uns ja schon, viel­leicht wa­ren Sie schon ein­mal bei uns in der Apo­the­ke. Und viel­leicht ha­ben Sie da­bei be­merkt, dass es bei uns et­was an­ders zu­geht.

Was uns aus­macht: Wir neh­men Sie per­sön­lich. Denn die meis­ten un­se­rer Kun­den ha­ben ein Pro­blem und su­chen Un­ter­stüt­zung. Des­halb kann man bei uns nicht nur ein Re­zept ein­lö­sen. Wir bie­ten zu­dem ein um­fang­rei­ches Dienst­leis­tungs­an­ge­bot, das Ih­nen in Ih­rem ge­sund­heit­li­chen All­tag hilft, wie z.B. ei­nen ta­ges­ak­tu­el­len Lie­fer­ser­vice. Ak­tu­el­les und kon­stant wei­ter­ge­bil­de­tes Fach­wis­sen, das mit prak­ti­schen Tipps und pro­fun­den phar­ma­zeu­ti­schen In­for­ma­tio­nen Ih­re The­ra­pie be­glei­ten kann. Un­se­re Be­ra­tung un­ter­stüt­zen wir durch mo­derns­te di­gi­ta­le Tech­no­lo­gi­en, wie z.B. das 3D-Mess­sys­tem für ei­ne be­rüh­rungs­lo­se Bein­mes­sung.

Un­ser sym­pa­thi­sches Team geht in­di­vi­du­ell auf Ih­re An­fra­gen ein mit dem Ziel, ein ge­sun­des Stück von Reu­ters­ha­gen zu sein.

Nicht um­sonst ist un­ser Ver­spre­chen: Erst zum Arzt, dann zu uns!

Ihr


Axel Pohl­mann

Apo­the­ker & In­ha­ber

Ge­sund­cen­ter ak­tuell

Um Sie rund­um zu in­for­mie­ren und mit at­trak­ti­ven An­ge­bo­ten zu ver­sor­gen, fin­den Sie hier Hin­wei­se auf ak­tu­el­le Ak­tio­nen, Ver­an­stal­tun­gen und be­son­de­re Leis­tun­gen in un­se­ren Apo­the­ken.

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Hier können Sie sich unsere Checkliste herunterladen. Sie soll helfen, nichts Wichtiges für Ihren Urlaub zu vergessen. Falls Sie individuelle Fragen haben oder die Checkliste nicht ausreichend informiert, stehen wir mit Rat und Tat zur Seite.

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Auf An­ord­nung Ih­res Arz­tes be­lie­fern wir Sie mit me­di­zi­ni­schem Can­na­bis, das seit 2017 in Deutsch­land für the­ra­peut­si­che Zwe­cke ein­ge­setzt wer­den darf. Um ei­ne ef­fi­zi­en­te Ver­sor­gung und ei­ne fun­dier­te Be­ra­tung zu ge­währ­leis­ten, sind wir Mit­glied im Ver­band der Can­na­bis ver­sor­gen­den Apo­the­ken e.V. (VCA).

Be­stel­len statt War­ten:

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Spa­ren Sie dop­pel­te We­ge und War­te­zei­ten und be­stel­len Sie Ih­re Me­di­ka­men­te bei uns be­quem per App. Hier fin­den Sie al­le nö­ti­gen In­for­ma­tio­nen da­zu.

Gern neh­men wir Ih­re Be­stel­lun­gen auch te­le­fo­nisch oder über un­se­re Web­site ent­ge­gen.

Spen­den­auf­ruf:

Sa­rah braucht un­se­re Hil­fe!

Oh­ne Ope­ra­tio­nen droht ihr ein Le­ben mit Schmer­zen. Doch die Kran­ken­kas­sen ver­wei­gern die Über­nah­me der Ope­ra­ti­ons­kos­ten. Hel­fen Sie mit und spen­den Sie für Sa­rah!


Wei­te­re In­for­ma­tio­nen

Ra­deln für Reu­ters­ha­gen!

Das sind un­se­re Apo­the­ken

Wenn Sie unser Fahrrad sehen, dann wissen Sie Bescheid: Wir sind für Sie da. Bei Bedarf auch gerne bis vor Ihre Haustüre - mit unserem Lieferservice.


Wei­te­re In­for­ma­tio­nen

Pro­fi­tie­ren Sie von un­se­rer

Phar­ma­zie-Er­fah­rung

Mit einer Krankheit gehen viele Fragen einher. Wir stehen Ihnen mit unserem Know-How zur Seite - und bei vielen organisatorischen Themen, z.B. der Abrechnung mit der Kasse.


Wei­te­re In­for­ma­tio­nen

Gesundcenter-Ma­ga­zin

Wie sehr darf das Training schmerzen?




Und plötzlich zieht es im Knie: Schmerzen beim Sport sind nichts ungewöhnliches. Sie richtig einzuordnen, kann aber knifflig werden. Foto: Silvia Marks - (c)dpa-infocom GmbH

Köln (dpa/tmn) - Es zwickt und zwackt - bei der Massage, nach dem Sport oder der Wandertour. Aber ist jeder Schmerz gleich ein Alarmzeichen? Oder muss man ihn manchmal einfach aushalten?


Schmerz ist erst einmal nichts Böses, sondern eine sinnvolle Einrichtung der Natur, erklärt Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln. Schmerz bewahrt uns so vor schlimmeren Verletzungen. «Wichtig ist aber zu wissen, um welche Art es sich handelt», ergänzt Physiotherapeutin Ute Merz.


Unterscheidung zwischen Warn- Alarm- und Schädigungsschmerz


Wissenschaftler unterscheiden drei Typen: den Warn-, den Alarm- und den Schädigungsschmerz. «Der Warnschmerz entsteht aus der Überlastung heraus», sagt Froböse. Bestes Beispiel: Muskelkater nach dem Sport oder nach einer ungewohnten körperlichen Aktion. Dabei bilden sich kleine Risse in der Muskulatur, erläutert Personal Trainer Nino Herrscher - und das tut erst einmal weh.


Allerdings ist das den Experten zufolge eine Anpassung des Körpers und nicht weiter schädlich. «Entsteht ein Schmerz 18 bis 24 Stunden nach dem Sport, ist es in der Regel eine klassische Immunreaktion, die auf eine Überlastung hinweist», sagt Froböse. Spürt der Trainierende nach dieser Zeit nichts mehr, war die Belastung angemessen.


Ein weiterer Typus ist der Alarmschmerz. Im Alltag ist diese Form die häufigste - etwa bei Zahnweh, das aufgrund einer Entzündung entsteht. Eher selten müssen wir mit dem Schädigungsschmerz zurechtkommen, der beispielsweise bei einer gerissenen Sehne oder einem Bruch entsteht.


Training sollte möglichst schmerzfrei bleiben


Wo also verläuft die Grenze? Wann ist das Zwicken im Rücken nur ein Warnzeichen, wann gilt höchste Alarmbereitschaft? «Manchmal muss man den Körper über eine gewisse Hürde hinaus fordern», sagt Physiotherapeutin Merz. «Wir sind unglaublich anpassungsfähig.» Die Kunst besteht dann darin, möglichst wenig Schmerzen während des Trainings zu haben. «Es soll ja Spaß machen», so Merz. Und wer sich nur quält, wird nicht lange durchhalten.


Ist ein Druck oder Ziehen während einer sportlichen Übung nicht genau einzuordnen, gilt es, alternative Haltungen zu finden und sich gemeinsam mit einem Trainer langsam heranzutasten. Kommunikation ist hier das A und O, sagt Herrscher.


Schmerz kann Heilungsprozess voranbringen


Weil Schmerz auch eine psychologische Komponente hat, geht es um Aufklärung zwischen Trainer oder Therapeut und Kunde oder Patient: Wer weiß, dass er Muskelkater bekommen könnte, kann ihn besser einordnen. «Dann wird er als positiv wahrgenommen», hat Merz festgestellt.


Auch in der Physiotherapie oder bei der Massage kann es manchmal notwendig sein, etwas Leid zu ertragen, erklärt Merz. Etwa wenn an bestimmten Triggerpunkten die Durchblutung erhöht wird, um Verspannungen zu lösen. Oder wenn bei einer chronischen Entzündung neue schmerzhafte Reize gesetzt werden, um dem Körper im Heilungsprozess zu helfen.


«Spezielle Schmerzrezeptoren gibt es nicht», sagt Froböse. Vielmehr landen Informationen über andere «Messfühler» im Gehirn. Das entscheidet, ob die Situation belastend ist oder nicht, und setzt dann eine Immunreaktion in Gang. Dementsprechend ist Schmerz dynamisch, sagt Froböse. «Man kann bewusst dagegen angehen, sich ablenken oder ihn ins Handeln integrieren.»



Autor: Silvia Marks