Erst zum Arzt, dann zu uns!

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Ne­ben un­se­rem um­fang­rei­chen Wa­ren­sor­ti­ment sind wir mit ei­nem brei­ten Ser­vice­an­ge­bot für Sie da. In­for­mie­ren Sie sich hier über un­ser Leis­tun­gen.

Will­kom­men, Reu­ters­ha­gen.


Viel­leicht ken­nen wir uns ja schon, viel­leicht wa­ren Sie schon ein­mal bei uns in der Apo­the­ke. Und viel­leicht ha­ben Sie da­bei be­merkt, dass es bei uns et­was an­ders zu­geht.

Was uns aus­macht: Wir neh­men Sie per­sön­lich. Denn die meis­ten un­se­rer Kun­den ha­ben ein Pro­blem und su­chen Un­ter­stüt­zung. Des­halb kann man bei uns nicht nur ein Re­zept ein­lö­sen. Wir bie­ten zu­dem ein um­fang­rei­ches Dienst­leis­tungs­an­ge­bot, das Ih­nen in Ih­rem ge­sund­heit­li­chen All­tag hilft, wie z.B. ei­nen ta­ges­ak­tu­el­len Lie­fer­ser­vice. Ak­tu­el­les und kon­stant wei­ter­ge­bil­de­tes Fach­wis­sen, das mit prak­ti­schen Tipps und pro­fun­den phar­ma­zeu­ti­schen In­for­ma­tio­nen Ih­re The­ra­pie be­glei­ten kann. Un­se­re Be­ra­tung un­ter­stüt­zen wir durch mo­derns­te di­gi­ta­le Tech­no­lo­gi­en, wie z.B. das 3D-Mess­sys­tem für ei­ne be­rüh­rungs­lo­se Bein­mes­sung.

Un­ser sym­pa­thi­sches Team geht in­di­vi­du­ell auf Ih­re An­fra­gen ein mit dem Ziel, ein ge­sun­des Stück von Reu­ters­ha­gen zu sein.

Nicht um­sonst ist un­ser Ver­spre­chen: Erst zum Arzt, dann zu uns!

Ihr


Axel Pohl­mann

Apo­the­ker & In­ha­ber

Ge­sund­cen­ter ak­tuell

Um Sie rund­um zu in­for­mie­ren und mit at­trak­ti­ven An­ge­bo­ten zu ver­sor­gen, fin­den Sie hier Hin­wei­se auf ak­tu­el­le Ak­tio­nen, Ver­an­stal­tun­gen und be­son­de­re Leis­tun­gen in un­se­ren Apo­the­ken.

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Auf An­ord­nung Ih­res Arz­tes be­lie­fern wir Sie mit me­di­zi­ni­schem Can­na­bis, das seit 2017 in Deutsch­land für the­ra­peut­si­che Zwe­cke ein­ge­setzt wer­den darf. Um ei­ne ef­fi­zi­en­te Ver­sor­gung und ei­ne fun­dier­te Be­ra­tung zu ge­währ­leis­ten, sind wir Mit­glied im Ver­band der Can­na­bis ver­sor­gen­den Apo­the­ken e.V. (VCA).

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Gern neh­men wir Ih­re Be­stel­lun­gen auch te­le­fo­nisch oder über un­se­re Web­site ent­ge­gen.

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Sa­rah braucht un­se­re Hil­fe!

Oh­ne Ope­ra­tio­nen droht ihr ein Le­ben mit Schmer­zen. Doch die Kran­ken­kas­sen ver­wei­gern die Über­nah­me der Ope­ra­ti­ons­kos­ten. Hel­fen Sie mit und spen­den Sie für Sa­rah!


Wei­te­re In­for­ma­tio­nen

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Das sind un­se­re Apo­the­ken

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Gesundcenter-Ma­ga­zin

Sind videospielende Kinder und Jugendliche dicker?




Eine Auswertung von 20 Studien aht ergeben: Videospiele führen bei Kindern nicht zu Übergewicht. Foto: Georg Wendt - (c)dpa-infocom GmbH

Würzburg (dpa) - Videospielen begünstigt Übergewicht offenbar nicht stark. Das berichten Forscher aus Würzburg und Linz nach der Auswertung von 20 Studien in der Fachzeitschrift «Social Science & Medicine».


Demnach sind Erwachsene, die Computer- oder Videospielen nachgehen, zwar etwas dicker als Nichtzocker, aber der Effekt ist gering. Bei Kindern und Jugendlichen fanden die Forscher gar keinen Zusammenhang.


Weniger als ein Prozent des Körpergewichts bei Erwachsenen lasse sich auf Videospiele zurückführen, berichten die Forscher um Caroline Marker vom Institut Mensch-Computer-Medien der Universität Würzburg. «Die Ergebnisse bestätigen die Annahme eines starken Zusammenhangs zwischen Videospielen und Körpergewicht nicht.»


Für die Studie betrachteten die Wissenschaftler nur Spiele, bei denen Menschen sitzen und Knöpfe drücken. Aktive Spiele mit größeren Bewegungen, die sich auf den Bildschirm übertragen, etwa Bowling oder Tanzen, können anderen Untersuchungen zufolge sogar Übergewicht vorbeugen. Laut einer Meta-Analyse aus dem Jahr 2015 können sie für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen genauso förderlich sein wie Bewegung im Freien.


Zudem hatte kürzlich die sogenannte MoMo-Studie (Motorik-Modul) in Deutschland ergeben, dass daddelnde Kinder sich nicht unbedingt weniger bewegen. Allerdings bewegen sich Kinder und Jugendliche demnach allgemein immer weniger. Die körperliche Alltagsaktivität in der Gruppe der 4- bis 17-Jährigen sank der Untersuchung zufolge in den vergangenen zwölf Jahren um mehr als ein Drittel (37 Prozent).


Über 34 Millionen Gamer gibt es laut Bundesverband Game in Deutschland. Sie zocken auf Smartphones und Tablets, PC und Spielekonsolen. Gleichzeitig sind viele Bundesbürger übergewichtig - nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen.


Warum Zocken bei Erwachsenen mit einem leicht erhöhten Gewicht einhergeht, aber nicht bei Heranwachsenden, wissen die Forscher nicht. «Es ist möglich, dass es sich um kumulierte Effekte handelt», sagt Erstautorin Marker. Mechanismen, die zu Gewichtszunahme führen, wirkten eher über längere Zeiträume. Eventuell hätten Erwachsene über die Jahre mehr Zeit mit Videospielen verbracht als Jugendliche, die sich oft nur vorübergehend intensiv mit Videospielen beschäftigten.


Studien zeigen, dass Fernseh-Sofahocker durchaus ordentlich Gewicht zulegen können. Auf die Frage, warum das bei Gamern nicht so ist, liefert die neue Meta-Analyse keine eindeutige Antwort. Die Autoren haben mehrere mögliche Erklärungen: Zum einen verbrauche Spielen trotz des Sitzens mehr Energie als Fernsehen. Zum anderen sei Knabbern beim Fernsehen einfacher als beim Zocken. Außerdem könne TV-Werbung zu kalorienreichen Speisen verführen.



Autor: Georg Wendt