Erst zum Arzt, dann zu uns!

Not­dienst


Sie brau­chen am Wo­chen­en­de, am Fei­er­tag oder nachts drin­gend ein Me­di­ka­ment? Hier se­hen Sie, wel­che Apo­the­ke in der nä­he­ren Um­ge­bung ge­ra­de Not­dienst hat.

Aktuelles


Ganz aktuell - hier finden Sie aktuelle Informationen, Veranstaltungen und Aktionen aus unseren Apotheken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Leis­tun­gen


Ne­ben un­se­rem um­fang­rei­chen Wa­ren­sor­ti­ment sind wir mit ei­nem brei­ten Ser­vice­an­ge­bot für Sie da. In­for­mie­ren Sie sich hier über un­ser  Leis­tun­gen.

Will­kom­men, Reu­ters­ha­gen.


Viel­leicht ken­nen wir uns ja schon, viel­leicht wa­ren Sie schon ein­mal bei uns in der Apo­the­ke. Und viel­leicht ha­ben Sie da­bei be­merkt, dass es bei uns et­was an­ders zu­geht.

Was uns aus­macht: Wir neh­men Sie per­sön­lich. Denn die meis­ten un­se­rer Kun­den ha­ben ein Pro­blem und su­chen Un­ter­stüt­zung. Des­halb kann man bei uns nicht nur ein Re­zept ein­lö­sen. Wir bie­ten zu­dem ein um­fang­rei­ches Dienst­leis­tungs­an­ge­bot, das Ih­nen in Ih­rem ge­sund­heit­li­chen All­tag hilft, wie z.B. ei­nen ta­ges­ak­tu­el­len Lie­fer­ser­vice. Ak­tu­el­les und kon­stant wei­ter­ge­bil­de­tes Fach­wis­sen, das mit prak­ti­schen Tipps und pro­fun­den phar­ma­zeu­ti­schen In­for­ma­tio­nen Ih­re The­ra­pie be­glei­ten kann. Un­se­re Be­ra­tung un­ter­stüt­zen wir durch mo­derns­te di­gi­ta­le Tech­no­lo­gi­en, wie z.B. das 3D-Mess­sys­tem für ei­ne be­rüh­rungs­lo­se Bein­mes­sung.

Un­ser sym­pa­thi­sches Team geht in­di­vi­du­ell auf Ih­re An­fra­gen ein mit dem Ziel, ein ge­sun­des Stück von Reu­ters­ha­gen zu sein.

Nicht um­sonst ist un­ser Ver­spre­chen: Erst zum Arzt, dann zu uns!

Ihr


Axel Pohl­mann

Apo­the­ker & In­ha­ber

Ge­sund­cen­ter ak­tuell

Um Sie rund­um zu in­for­mie­ren und mit at­trak­ti­ven An­ge­bo­ten zu ver­sor­gen, fin­den Sie hier Hin­wei­se auf ak­tu­el­le Ak­tio­nen, Ver­an­stal­tun­gen und be­son­de­re Leis­tun­gen in un­se­ren Apo­the­ken.

Stellenangebot auf 450-Euro-Basis
Jetzt bei uns: 

Die neue Immunkarte. Ihr Covid-19-Impfzertifikat im Kreditkartenformat

 

Die neue Immunkarte ist das analoge Äquivalent zum Impfnachweis in der App. Mit ihr können Sie Ihren Impfstatus europaweit zuverlässig nachweisen.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie bei uns in der Apotheke.

 

Hier können Sie online Ihre Immunkarte bestellen:

 

Immunkarte - über die Ostsee-Apotheke

 

Immunkarte - über die Apotheke in der Reuterpassage

 

Stellenangebot auf 450-Euro-Basis
Digitaler Impfpass:

Wir übertragen Ihren Impfstatus auf die Corona-Apps

 

Kommen Sie dazu montags bis freitags mit Ihrem Impfpass bzw. Ihrer Impfbescheinigung sowie Ihrem Personalausweis oder Reisepass in die Apotheke in der Reuterpassage. Wir prüfen dann Ihre Unterlagen und erstellen einen QR-Code, den Sie direkt in die CovPass- oder Corona-Warn-App einscannen können.

 

Ab sofort digitalisieren wir auch Zertifikate für Genesen-Geimpfte!

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Kompressionsstrümpfe sind ein wesentlicher Bestandteil in der Behandlung von chronischen Venenerkrankungen und bei der Lymphtherapie. Wir messen Ihre Beine berührungslos aus und empfehlen die Kniestrümpfe von JOBST® mit der innovativen SoftFit-Technologie, die für höchsten Tragekomfort und optimale Wirksamkeit sorgt.

 

E-Rezept-Icon der Gesundcenter Apotheken in Rostock
Ein echter Vorteil für Sie: 

Ihr Rezept wird digital!

 

Wir sind bereit und warten nur noch auf den Startschuss der Bundesregierung: Dann können Sie die Vorteile des neuen E-Rezepts bei uns voll ausschöpfen.

 

Weitere Informationen
 

Logo des Verbandes der Cannabis-Versorgenden Apotheken
Wir ver­sor­gen Sie:

Me­di­zi­ni­sches Can­na­bis
 

Auf An­ord­nung Ih­res Arz­tes be­lie­fern wir Sie mit me­di­zi­ni­schem Can­na­bis, das seit 2017 in Deutsch­land für the­ra­peut­i­sche Zwe­cke ein­ge­setzt wer­den darf. Um ei­ne ef­fi­zi­en­te Ver­sor­gung und ei­ne fun­dier­te Be­ra­tung zu ge­währ­leis­ten, sind wir Mit­glied im Ver­band der Can­na­bis ver­sor­gen­den Apo­the­ken e.V. (VCA). 

 

Weitere Informationen

 

Be­stel­len statt War­ten:

Un­se­re Apps für Sie!

 

Spa­ren Sie dop­pel­te We­ge und War­te­zei­ten und be­stel­len Sie Ih­re Me­di­ka­men­te bei uns be­quem per App. Hier fin­den Sie al­le nö­ti­gen In­for­ma­tio­nen da­zu.

Gern neh­men wir Ih­re Be­stel­lun­gen auch te­le­fo­nisch oder über un­se­re Web­site ent­ge­gen. 
 

Fahrrad der Gesundcenter-Apotheken
Ra­deln für Reu­ters­ha­gen!

Das sind un­se­re Apo­the­ken
 

Wenn Sie unser Fahrrad sehen, dann wissen Sie Bescheid: Wir sind für Sie da. Bei Bedarf auch gerne bis vor Ihre Haustüre - mit unserem Lieferservice.
 

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen
 

Pro­fi­tie­ren Sie von un­se­rer Phar­ma­zie-Er­fah­rung

 

Mit einer Krankheit gehen viele Fragen einher. Wir stehen Ihnen mit unserem Know-How zur Seite - und bei vielen organisatorischen Themen, z.B. der Abrechnung mit der Kasse.
 

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen
 

Für unsere kleinen Kunden: 

Un­ser Aus­mal­bild

 

Hier können Sie für Ih­re Kin­der un­ser Ge­sund­cen­ter-Aus­mal­bild her­un­ter­la­den. Wir wün­schen viel Spaß beim Ausmalen!

 

Gesundcenter-Ma­ga­zin

Wichtige Fakten zum Vorhofflimmern




Beunruhigendes «Herzstolpern»: Vorhofflimmern kann auch für ein Druckgefühl im Brustkorb sorgen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn - (c)dpa-infocom GmbH

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Vorhofflimmern ist nach Angaben der Herzstiftung mit hierzulande fast zwei Millionen Betroffenen die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung - und eine Hauptursache für Schlaganfälle. Was passiert da im Körper? Welche Risikofaktoren gibt es? Worauf müssen Betroffene achten? Ein kurzer Überblick:


1. Herz aus dem Takt


Während eines Vorhofflimmerns schlägt das Herz unregelmäßig und schnell mit bis zu 160 Schlägen pro Minute, erläutert die Deutsche Herzstiftung. Auslöser für diese Herztakt-Probleme sind elektrische Fehlreize. Deren Ursprung liegen meist in den Lungenvenen, die in den linken Vorhof des Herzens münden.


Aufgrund des unregelmäßigen Herzschlags zucken die Vorhöfe rasch und unkoordiniert. In ihren Ausbuchtungen können sich dadurch potenziell gefährliche Blutgerinnsel bilden, so die Herzstiftung weiter.


Vorhofflimmern sei eine ernstzunehmende Herzrhythmusstörung, warnt der Kardiologe Professor Thomas Voigtländer. Das Tückische: Manchmal tritt es ohne größere Symptome auf. «Unbemerkt und unbehandelt kann Vorhofflimmern zur lebensbedrohlichen Gefahr bis hin zu Herzschwäche und Schlaganfall werden», warnt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Herzstiftung.


Durch das aus dem Takt geratene Herz können Betroffene Schwindel oder Luftnot entwickeln und ihre Leistungsfähigkeit kann abnehmen. Ebenso können Herzschmerzen, vermehrtes Schwitzen, innere Unruhe und Angst sowie kurzzeitige Bewusstlosigkeit Anzeichen sein. Das lässt man lieber umgehend ärztlich abklären.


2. Mit dem Alter mehr Risiko


Die Zahlen zeigen deutlich: Das Risiko steigt mit dem Alter. Bei Menschen unter 50 Jahren beträgt die Häufigkeit von Vorhofflimmern unter 1 Prozent, bei Menschen über 80 sind es laut der Herzstiftung zwischen 9 und 16 Prozent. Bluthochdruck ist ein großer Risikofaktor - rund drei von fünf Personen mit Vorhofflimmern haben den Angaben nach auch Bluthochdruck.


Wer neben Vorhofflimmern noch Bluthochdruck oder weitere Erkrankungen wie Herzschwäche, Diabetes oder COPD hat, dessen Risiko steigt für einen Schlaganfall. Wichtig ist gerade für diese Personen, regelmäßig ärztlich und auch selbst den Puls zu messen.


Generell empfiehlt sich für ältere Menschen und Bluthochdruckpatienten, mit regelmäßigen Pulsmessungen den Takt des Herzens im Blick zu behalten - und so mögliche unentdeckte Rhythmusstörungen rechtzeitig zu erkennen.


Die Fachleute stellen klar: Vorhofflimmern sei nicht unmittelbar lebensbedrohlich und nicht zu verwechseln mit dem Kammerflimmern, das innerhalb weniger Sekunden zum Herzstillstand führt. Dennoch sollte man es wegen des erhöhten Risikos für einen Schlaganfall oder für eine Herzschwäche ernstnehmen und behandeln.


3. Die Behandlungsoptionen


Es geht hierbei um die Vorbeugung von weiteren Gesundheitsgefahren und um die Ursachenbekämpfung.


So werden womöglich Gerinnungshemmer verschrieben, um das Schlaganfallrisiko zu senken. Um die Herzrhythmusstörungen zu behandeln, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Neben Medikamenten sind das die Verödung des für die Störungen verantwortlichen Gewebes im Herzen, um die elektrischen Fehlimpulse zu unterbinden (Katheterablation), oder Operationen.


Wenn das Vorhofflimmern selten auftritt und dann nicht lange andauert, kann es sinnvoll sein, zunächst nur mögliche auslösende Grunderkrankungen wie Bluthochdruck, COPD oder koronare Herzkrankheit konsequent zu behandeln. Wichtig sei auch ein gesunder Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung, ausgewogener Ernährung, ausreichend Schlaf, wenig Stress und nach Möglichkeit ohne Zigaretten und Alkohol.


© dpa-infocom, dpa:210923-99-328153/2



Autor: Christin Klose - 23.09.2021