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Viel­leicht ken­nen wir uns ja schon, viel­leicht wa­ren Sie schon ein­mal bei uns in der Apo­the­ke. Und viel­leicht ha­ben Sie da­bei be­merkt, dass es bei uns et­was an­ders zu­geht.

Was uns aus­macht: Wir neh­men Sie per­sön­lich. Denn die meis­ten un­se­rer Kun­den ha­ben ein Pro­blem und su­chen Un­ter­stüt­zung. Des­halb kann man bei uns nicht nur ein Re­zept ein­lö­sen. Wir bie­ten zu­dem ein um­fang­rei­ches Dienst­leis­tungs­an­ge­bot, das Ih­nen in Ih­rem ge­sund­heit­li­chen All­tag hilft, wie z.B. ei­nen ta­ges­ak­tu­el­len Lie­fer­ser­vice. Ak­tu­el­les und kon­stant wei­ter­ge­bil­de­tes Fach­wis­sen, das mit prak­ti­schen Tipps und pro­fun­den phar­ma­zeu­ti­schen In­for­ma­tio­nen Ih­re The­ra­pie be­glei­ten kann. Un­se­re Be­ra­tung un­ter­stüt­zen wir durch mo­derns­te di­gi­ta­le Tech­no­lo­gi­en, wie z.B. das 3D-Mess­sys­tem für ei­ne be­rüh­rungs­lo­se Bein­mes­sung.

Un­ser sym­pa­thi­sches Team geht in­di­vi­du­ell auf Ih­re An­fra­gen ein mit dem Ziel, ein ge­sun­des Stück von Reu­ters­ha­gen zu sein.

Nicht um­sonst ist un­ser Ver­spre­chen: Erst zum Arzt, dann zu uns!

Ihr


Axel Pohl­mann

Apo­the­ker & In­ha­ber

Ge­sund­cen­ter ak­tuell

Um Sie rund­um zu in­for­mie­ren und mit at­trak­ti­ven An­ge­bo­ten zu ver­sor­gen, fin­den Sie hier Hin­wei­se auf ak­tu­el­le Ak­tio­nen, Ver­an­stal­tun­gen und be­son­de­re Leis­tun­gen in un­se­ren Apo­the­ken.

Stellenangebot auf 450-Euro-Basis
Jetzt bei uns: 

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Die neue Immunkarte ist das analoge Äquivalent zum Impfnachweis in der App. Mit ihr können Sie Ihren Impfstatus europaweit zuverlässig nachweisen.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie bei uns in der Apotheke.

 

Hier können Sie online Ihre Immunkarte bestellen:

 

Immunkarte - über die Ostsee-Apotheke

 

Immunkarte - über die Apotheke in der Reuterpassage

 

Stellenangebot auf 450-Euro-Basis
Digitaler Impfpass:

Wir übertragen Ihren Impfstatus auf die Corona-Apps

 

Kommen Sie dazu montags bis freitags mit Ihrem Impfpass bzw. Ihrer Impfbescheinigung sowie Ihrem Personalausweis oder Reisepass in die Apotheke in der Reuterpassage. Wir prüfen dann Ihre Unterlagen und erstellen einen QR-Code, den Sie direkt in die CovPass- oder Corona-Warn-App einscannen können.

 

Ab sofort digitalisieren wir auch Zertifikate für Genesen-Geimpfte!

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Ein echter Vorteil für Sie: 

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Wir sind bereit und warten nur noch auf den Startschuss der Bundesregierung: Dann können Sie die Vorteile des neuen E-Rezepts bei uns voll ausschöpfen.

 

Weitere Informationen
 

Logo des Verbandes der Cannabis-Versorgenden Apotheken
Wir ver­sor­gen Sie:

Me­di­zi­ni­sches Can­na­bis
 

Auf An­ord­nung Ih­res Arz­tes be­lie­fern wir Sie mit me­di­zi­ni­schem Can­na­bis, das seit 2017 in Deutsch­land für the­ra­peut­i­sche Zwe­cke ein­ge­setzt wer­den darf. Um ei­ne ef­fi­zi­en­te Ver­sor­gung und ei­ne fun­dier­te Be­ra­tung zu ge­währ­leis­ten, sind wir Mit­glied im Ver­band der Can­na­bis ver­sor­gen­den Apo­the­ken e.V. (VCA). 

 

Weitere Informationen

 

Be­stel­len statt War­ten:

Un­se­re Apps für Sie!

 

Spa­ren Sie dop­pel­te We­ge und War­te­zei­ten und be­stel­len Sie Ih­re Me­di­ka­men­te bei uns be­quem per App. Hier fin­den Sie al­le nö­ti­gen In­for­ma­tio­nen da­zu.

Gern neh­men wir Ih­re Be­stel­lun­gen auch te­le­fo­nisch oder über un­se­re Web­site ent­ge­gen. 
 

Fahrrad der Gesundcenter-Apotheken
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Das sind un­se­re Apo­the­ken
 

Wenn Sie unser Fahrrad sehen, dann wissen Sie Bescheid: Wir sind für Sie da. Bei Bedarf auch gerne bis vor Ihre Haustüre - mit unserem Lieferservice.
 

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Pro­fi­tie­ren Sie von un­se­rer Phar­ma­zie-Er­fah­rung

 

Mit einer Krankheit gehen viele Fragen einher. Wir stehen Ihnen mit unserem Know-How zur Seite - und bei vielen organisatorischen Themen, z.B. der Abrechnung mit der Kasse.
 

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen
 

Für unsere kleinen Kunden: 

Un­ser Aus­mal­bild

 

Hier können Sie für Ih­re Kin­der un­ser Ge­sund­cen­ter-Aus­mal­bild her­un­ter­la­den. Wir wün­schen viel Spaß beim Ausmalen!

 

Gesundcenter-Ma­ga­zin

Stiko empfiehlt Auffrischungsimpfungen für Immungeschwächte




Die Stiko empfiehlt eine Booster-Impfung gegen Covid-19 für Immungeschwächte. Foto: Moritz Frankenberg/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa) - Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat in der Corona-Pandemie vorerst auf eine generelle Empfehlung für Auffrischungsimpfungen bei Senioren verzichtet. Sie spricht sich bislang lediglich für einen zusätzlichen Schutz bei immungeschwächten Menschen aus.


Die Politik hat den Weg für Auffrischungen bei Senioren aber schon Anfang September frei gemacht. Was heißt das nun für Impfwillige?


Worum geht es?


Bei einer Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten bereits vollständig geimpfte Menschen nach rund sechs Monaten eine weitere Dosis eines zugelassenen Corona-Impfstoffs. Diese neue Spritze soll einem nachlassenden Immunschutz vorbeugen. Denn durch einen Booster können sich deutlich mehr Antikörper gegen das Coronavirus bilden.


Was genau empfiehlt die Stiko jetzt?


Die aktuelle Empfehlung gilt allein für Menschen mit Immundefekten oder Erkrankungen, bei denen das Immunsystem durch Medikamente herunterreguliert wird. Das gibt es zum Beispiel bei Autoimmundefekten oder nach Transplantation. Es soll sogar innerhalb dieser Gruppen noch einmal nach dem Ausmaß der Immunsuppression differenziert werden. So soll sich der Zeitpunkt der Impfung danach richten, wie weit das Immunsystem geschwächt ist. Empfohlen wird eine Booster-Dosis dann mit einem mRNA-Impfstoff - in Deutschland sind die Vakzine der Hersteller Biontech/Pfizer und Moderna zugelassen.


Warum geht es bei der Stiko nicht explizit um Booster für Senioren?


Wann für Menschen ohne erkennbares Immunschwäche-Risiko eine Auffrischungsimpfung nötig sein werde, sei wissenschaftlich im Moment noch schwer zu beantworten, erläutert Stiko-Chef Thomas Mertens. Die Impfkommission will mit Unterstützung des Robert Koch-Instituts nun prüfen, wie häufig und wie ausgeprägt Covid-19-Erkrankungen aktuell in höheren Altersgruppen auftreten. Falls es ab einem bestimmten Alter gehäuft zu Impfdurchbrüchen kommen sollte, könnte es später durchaus zu einer allgemeinen Impf-Empfehlung kommen - etwa ab 60, 70 oder 80 Jahren.


Warum gibt es die Booster dann trotzdem schon für Senioren?


Die Gesundheitsministerkonferenz hat bereits Anfang August beschlossen, dass unter anderem Senioren ab 60 Jahren eine weitere Spritze wahrnehmen können - frühestens sechs Monate nach der vollständigen Impfung und nach «individueller Abwägung, ärztlicher Beratung und Entscheidung». Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verteidigte diese Strategie Anfang September. Er wolle nicht warten, bis in den Pflegeheimen wieder Menschen sterben, sagte er. Rund eine halbe Million Bundesbürger hat dieses Booster-Angebot bereits angenommen.


Politische Freigabe ohne Stiko-Empfehlung - wie ist das zu sehen?


Das Verfahren lässt dem Einzelnen die Wahl. Individuelle Impf-Wünsche sind in Rücksprache mit Ärzten nach Indikationen möglich - auch ohne allgemeine Empfehlung. Schon bei der Impfung für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren hatte die Stiko das Vakzin zunächst nur Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen empfohlen. Erst einige Wochen später erweiterte sie die Empfehlung auf alle 12- 17-Jährigen. Das liegt daran, dass die Stiko ein wissenschaftliches Gremium ist. Sie soll aufgrund von Studien entscheiden. Fehlen belastbare Zahlen, bleibt die Stiko vorsichtig.


Wie sehen Patientenschützer die derzeitige Lage?


Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, kritisiert das Vorpreschen der Bundesländer. «Das Votum der Stiko galt es abzuwarten», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Er sei auch weiterhin kein Freund von ungeprüften Booster-Massenimpfungen. «Mit einer Blutuntersuchung lässt sich mit Blick auf SARS-CoV-2 der Immunstatus eines jeden Menschen checken», urteilte er. An den T-Zell-Werten könne dann abgelesen werden, wie gut ein Mensch geschützt sei - und ob er bereits eine weitere Impfung brauche. Grenzwerte für die T-Zell-Immunität müssten dann aber vom RKI festgelegt werden. «Dann bekämen wir ein lernendes System über den Immunstatus verschiedener Altersgruppen jenseits der Daten der Pharma-Industrie», sagte Brysch.


Was denken andere Wissenschaftler?


Der Charité-Infektiologe Leif Erik Sander hält Booster-Impfungen für Ältere sowie für Menschen aus anderen Risikogruppen medizinisch für sinnvoll. Im August veröffentlichte er Zwischenergebnisse seiner Forschungsgruppe. Diese bestätigten laut Sander, dass die Immunantwort von älteren Menschen auf die Impfung deutlich stärker nachlasse als bei jüngeren. Auch Carsten Watzl, Immunologe am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung der Technischen Universität Dortmund, sieht das so. «Aus immunologischer Sicht ist das sehr sinnvoll. Das Immunsystem verbessert bei jedem Kontakt mit einem Erreger die Immunreaktion auf diesen deutlich», sagte er kürzlich. Auch israelische Studien zeigten bei Senioren jüngst solche Effekte.


Was kann dennoch dagegen sprechen?


Watzl sieht die Lage differenziert. Sowohl ethisch als auch virologisch stellten diese Impfungen Probleme dar, urteilte er. «Weltweit herrscht immer noch Impfstoffmangel. Durch diesen sterben mehr Menschen als hierzulande durch eine dritte Impfung gerettet würden.» Für andere Experten ist es mit Blick auf das Infektionsgeschehen zudem wichtiger, auch in Deutschland erst einmal junge und gesunde Menschen zu impfen, die bislang noch gar kein Vakzin erhalten haben.


© dpa-infocom, dpa:210924-99-339791/3



Autor: Moritz Frankenberg - 24.09.2021